Baby-Spule

Professor Hans-Heiner Kramer begleitet das MRT-Projekt

Verbesserung der Magnetresonanztomographie bei Babys

Die Magnetresonanztomographie (MRT) hat sich zu einem festen Bestandteil der Diagnostik bei herzkranken Kindern entwickelt. Mit Hilfe der MRT können die Mediziner heute auf aufwändige Herzkatheter-Untersuchungen verzichten. Diagnosen lassen sich schonend erstellen – ohne Röntgenstrahlen und Kontrastmittel.

Allerdings lässt sich die MRT nicht ohne weiteres für herzkranke Säuglinge verwenden. Hierfür benötigt die Kieler Klinik spezielle Antennen – eine sogenannte „Baby-Spule“ – und eine neue Software, die den Besonderheiten der winzigen Babys gerecht werden. Mit Hilfe dieser beiden komplexen Instrumente lassen sich die schnell schlagenden, nur walnussgroßen Herzen mittels MRT untersuchen. So erhalten die Herzspezialisten besonders hochwertige 3D-Ansichten des Babyherzens und können die notwendigen Eingriffe noch besser planen.

Besonders für die empfindlichen Säuglinge bedeutet eine schonende MRT-Untersuchung ohne invasive Eingriffe und Röntgenstrahlen eine große Erleichterung.

Insgesamt benötigen wir fast 63.000 Euro für die Herz-Spule mit Software. Bitte helfen Sie mit, dieses so wichtige Projekt für die kleinen Herzpatienten zu realisieren.