#GivingIsTheNewBlack

 

5.036 Euro für die Kinderherz-Forschung

Ein Tag, an dem jeder Gutes tun kann. In ganz Deutschland lief die Spendenaktion "GivingIsTheNewBlack" von dm Deutschland.  Die Drogerie machte damit die Schnäppchenschlacht am "Black Friday", 23. November, zu einem "Giving Friday".    Alle Dortmunder Filialen haben 5 Prozent ihres Umsatzes an drei Organisationen gespendet, unter anderem auch an die Stiftung KinderHerz.  

 

Wir sagen danke

Im Rahmen der Aktion von dm haben wir 5.036,60 Euro für die Kinderherz-Forschung erhalten. Dafür bedanken wir uns!, insbesonders bei allen Dortmundern, die bei der Spendenaktion mitgemacht haben und bei Frau Detroy und ihrem Team der Dortmunder dm-Filialen!

 

Zusammen mit dm machen wir aus dem "Black Friday" einen "Giving Friday"

"Der sogenannte ‚Black Friday‘ ist der markante Beginn der Weihnachtszeit im Handel, an dem mit vielen Rabatten oftmals an Verhaltensweisen appelliert wird, die mit dem Fest der Nächstenliebe eigentlich nur noch wenig zu tun haben. Aus diesem Grunde versuchen wir mit dem GIVING FRIDAY die eigentliche Idee der Mitmenschlichkeit wieder mehr in den Fokus zu rücken", erläutert Christoph Werner, von dm, das Engagement des Drogerieunternehmens. (dm/Presse)

"Jeder einzelne dm-Markt hat entschieden, welche gemeinnützige regionale Initiative er unterstützen möchte. Neu in diesem Jahr: Mehr als 20 Industriemarken unterstützen die Idee des GIVING FRIDAY. Sie spenden ebenfalls fünf Prozent ihrer Tagesumsätze bei dm an eigene Spendenpartner." (dm/Presse)

Hier kann man herausfinden, welche dm-Filiale mit welchem Spendenpartner am Giving Friday mitmacht.

 

Forschungsprojekte in ganz Deutschland

Die Spendengelder fließen bei uns in Forschungsprojekte in ganz Deutschland. Hier drei Beispiele: 

1. Mit Genforschung Herzfehler bei Kindern vermeiden

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Experten haben Hinweise darauf gefunden, dass die Ursachen von Herzfehlern in unseren Genen liegen. Es gibt viele verschiedene Herzfehler. Für jeden Herzfehler kommen rund 500 möglicherweise mutierte Gene in Betracht.

Das Ziel: Die Teilnahme an Studien mit vielen Instituten auf der ganzen Welt ist wichtig. Nur auf diese Weise können die Forscher genügend Patienten untersuchen. Sie stellen verlässliche Diagnosen, entwickeln bessere Diagnostik- und Therapieansätze und können Herzpatienten zusichern, dass ihre künftigen Kinder gesund sein werden. Mehr dazu.


2. Entwicklung einer bioartifiziellen Herzkammer

Herzzentrum Hamburg-Eppendorf und der RWTH Aachen

Mit vereinten Kräften wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine bioartifizielle Herzkammer, also Gewebestrukturen, die sich aus zellulären und technischen Elementen zusammensetzen, für kleine Fontan-Patienten entwickeln. Mittel- und langfristig kann es aufgrund der fehlenden Herzkammer sogar zum Kreislaufversagen kommen.

Das Ziel: Die Häufigkeit von Erkrankungen und die Sterblichkeit von herzkranken Kindern verringert werden. Mehr dazu.

 

3. Aktivitätstracker überwachen kranke Kinderherzen

Universitätsklinikum Münster

Kinder mit einem angeborenen Herzfehler und daraus entstehendem Lungenhochdruck kennen es oft nicht anders: Ihr körperliches Leistungsniveau ist reduziert und ihr Bewegungsradius kann sich mit fortschreitender Krankheit allmählich verringern. Um die körperliche Leistungsfähigkeit der kleinen Patienten ermitteln zu können, sollen die Herzkinder in ihrem Alltag mit mobilen kleinen Messgeräten ihre eigenen Leistungsdaten registrieren.

Das Ziel: Frühzeitig soll so die Belastbarkeit herzkranker Kinder erfasst werden, um so die Therapie oder Steigerung der körperlichen Bewegung individuell anzupassen. Mehr dazu.


"Black" oder "Giving" Friday?

Was machen Sie am kommenden Freitag? Gehen Sie Schnäppchen shoppen, spenden Sie oder machen Sie beides? Schreiben Sie Ihre Meinung gerne ins unseren "GivingIsTheNewBlack"-Posts auf Facebook. Wie helfen Sie noch? Wofür und wie engagieren Sie sich?