Das haben wir vor
Bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand ist schnelle Hilfe nötig, denn innerhalb von drei bis fünf Minuten kommt es bereits zu irreversiblen Schäden im Gehirn, wenn keine Hilfsmaßnahme eingeleitet wird. Umso wichtiger ist es, tragbare Defibrillatoren (AED-Geräte) für Kindergärten und Schulen anzuschaffen.
360° AED-Service (5 Jahre Laufzeit)
Defibrillator Philips HS1
Besonders einfache Bedienung, auch für Laien – sogar im Kindesalter
SafeBox
Schutz des Geräts vor unbefugtem Zugriff
AED-Hinweistafel
Direkt am Gerät angebracht
Erklärt die Nutzung einfach und verständlich
SmartLink
24/7-Fernüberwachung zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit
Automatische Notrufverbindung bei Geräteentnahme
Betreiberpflichten
Erfüllung aller Anforderungen nach dem Medizinproduktegesetz
Garantie und Gewährleistung
Inklusive Austausch aller Verbrauchsteile
Schulung
Kompakte Einführung für die Einrichtung
Die Bundesländer arbeiten aktuell daran, dass Schulungen zur Reanimation schon in der Schulzeit gestartet werden, damit Kinder angstfrei mit dem Thema in Berührung kommen. Zusammen mit der Präsenz von Defibrillatoren im Kindergarten oder in der Schule wird die Bereitschaft zur Hilfe im Notfall in der Breite der Bevölkerung gesteigert. Wir alle sind dadurch zukünftig bei Notfällen besser geschützt.
Das haben wir bereits erreicht
Das Projekt ist mit großer Resonanz angelaufen, viele Schulen und Kitas aus ganz Deutschland haben ihren Bedarf an einem Defibrillator mit uns geteilt. Mit einigen haben wir bereits Kooperationen geschlossen und Übergaben von Defibrillatoren organisiert. Weitere Übergaben sind für die kommenden Monate geplant.
© Kristina Mehlert
Wer uns motiviert
Markus und seine kleine Schwester Emma leben mit einer seltenen Erkrankung: dem Jervell-Lange-Nielsen-Syndrom. Diese genetische Besonderheit begleitet sie seit ihrer Geburt und bringt zwei große Herausforderungen mit sich: Beide Kinder sind gehörlos und leiden an gefährlichen Herzrhythmusstörungen. Ein kleines medizinisches Gerät schenkt ihnen mehr Sicherheit im Alltag – ein Defibrillator, der im Notfall ihr Leben retten kann.
Als Kinderkrankenschwester in der Kinderintensivmedizin wird Julia Daub regelmäßig mit medizinischen Notfällen konfrontiert. Sie weiß: Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand kleiner Patienten geht es um Minuten – ja Sekunden. Daher ist für sie klar: Deutsche Kindergärten und Schulen brauchen Defibrillatoren.
Unsere Kooperationspartner
Folgende Kitas und Schulen sind bereits Teil des Projekts; sie haben einen neuen Defibrillator erhalten oder werden voraussichtlich bald mit einem ausgestattet:
- Alfred-Nobel-Schule Berlin
- Camphill Schulgemeinschaft Heiligenberg
- Caritas Förderzentrum St. Rafael Altleiningen
- Gemeinschaftsschule Ammerbuch
- Gesamtschule Hollfeld
- Gesamtschule Wulfen
- Grund- und Mittelschule Manching im Lindenkreuz
- Grundschule an der Wassermühle – Syke
- Grundschule Lütjenburg
- Grünauer Gemeinschaftsschule Berlin
- Hannah-Arendt-Gymnasium Berlin
- Joseph-Müller-Grundschule - Groß Düngen
- Kindergarten St. Ulrich Kumhausen
- Kita Jahreskreis Berlin
- Kita Wellenkamp Itzehoe
- Paul-Robeson-Schule Leipzig
- Rauchbeinschule Schwäbisch Gmünd
- VGHS Burgschule Peine
- Wilbrandschule Clarholz
Weitere Kooperationen mit Kindergärten und Schulen sind in Planung; diese Liste wächst immer weiter.
Sie wollen mehr über das Projekt erfahren?
Wenn Sie mehr über unser Projekt zur Anschaffung von Defibrillatoren in Kindergärten und Schulen erfahren wollen, können Sie mich jederzeit anrufen. Gern erkläre ich Ihnen, was Ihre Spenden bewirken und welche Projekte die Stiftung KinderHerz derzeit ebenfalls fördert.
Mit Ihrer Spende zum Erfolg: So setzen wir uns für herzkranke Kinder ein.
Um konkrete Erfolge in Kinderherz- und Notfallmedizin zu erreichen, fördern wir praxisnahe Forschungs- und Schulungsprojekte an renommierten Kliniken in Deutschland und Österreich. Die Förderung von Projekten ist von den Verantwortlichen bei der Stiftung KinderHerz zu beantragen. Anschließend werden sie bei uns intensiv geprüft, diskutiert und auch optimiert. Erst wenn alles stimmig ist, wird ein Antrag bewilligt.
Medizinische Fachausdrücke sind nicht jedem geläufig. Daher achten wir darauf, unseren Spendern den aktuellen Projektstand auf unserer Website und in Newslettern auf verständliche Art und Weise zu vermitteln. So erhalten alle, die der Stiftung nahestehen und sie unterstützen, einen fundierten Einblick in die von ihnen ermöglichte Forschungsarbeit.
Bei allen geförderten Forschungsprojekten ist es essentiell, dass sie zeitgerecht und strukturiert abgeschlossen werden. Dafür sorgen wir mit einer genauen Schlussprüfung. Danach berichten wir darüber, wie das Projekt während der Laufzeit die Heilungschancen und die Lebensqualität herzkranker Kinder verbessert hat. Parallel werden Ergebnisse geeigneter Projekte als Artikel bei wissenschaftlichen Medien durch die Verantwortlichen eingereicht und auch oft veröffentlicht. Besteht das Potential zu einem Folgeprojekt, stimmen wir dessen Chancen eng mit ihnen ab und erarbeiten gemeinsam nachhaltige Lösungen für weitere Fördermöglichkeiten.